Finanzkraft/Leistungen/Vermögensverwaltung
    № 04Leistung № 04 · Wachstum

    Vermögen braucht mehr als
    einen Sparplan.

    Ab einem gewissen Vermögen reicht ein einzelner Ansprechpartner nicht mehr aus. Steuerstrukturierung, Asset-Allokation, Erbplanung sind keine isolierten Fragen, sondern Teile eines Ganzen. Deshalb arbeite ich exklusiv mit Niklas Krämer von weitergedacht zusammen. Wir teilen dieselbe Grundhaltung: keine Produktinteressen, keine versteckten Anreize. Lediglich das, was für den Mandanten das Richtige ist. Was das in der Praxis bedeutet: Bestehende Anlagen werden nicht reflexartig umgeschichtet. Wir prüfen, was bereits gut ist und bewahren so viel wie möglich. Was nicht passt, ob in Bezug auf Kosten, Rendite-Risiko-Verhältnis oder strategische Ausrichtung, wird angepasst. Keine unnötige Transaktion, aber auch keine falsche Loyalität gegenüber suboptimalen Positionen.

    Das Problem

    Mehr Sparrate ≠ mehr Vermögen.

    Wer investiert, ohne Asset-Allokation, steuerliche Strukturierung und klaren Horizont, verschenkt Performance: an Steuern, an unnötigem Risiko, an verpassten Chancen. Vermögensaufbau ist nicht Sparrate × Zeit. Es ist Ziel × Struktur × Disziplin.

    Mein Ansatz

    Was wir gemeinsam abbilden

    № 01

    Konzeptionelle Finanzplanung

    Die Grundlage jeder Entscheidung. Wir analysieren deine Gesamtsituation, definieren Ziele und Zeithorizont und entwickeln eine Struktur, die zu deiner Lebenslage passt – nicht zum nächsten Trend.

    № 02

    Evidenzbasiertes Portfolio-Management

    weitergedacht managt drei Anlagestrategien: ein global diversifiziertes Weltportfolio mit Value-Faktor-Korrektur, eine ESG-Strategie mit aktivem Aktionärsrechte-Ansatz sowie individuelle Allokationen für größere Mandate. Gebühren von 0,71–1,00 % p.a. inkl. MwSt.

    № 03

    Ruhestands- & Nachlassplanung

    Frühverrentung, Erbplanung, Schenkungsstrategie, Generationenwechsel – ab ca. 200.000 € wird diese Ebene relevant und lohnt sich strukturiert anzugehen. Wir begleiten das langfristig, als Sparring-Partner auf Augenhöhe.

    № 04

    Diskretionäre Vermögensverwaltung

    Für größere Volumina übernimmt weitergedacht die vollständige Portfolio-Verantwortung über ein reguliertes Haftungsdach – mit individueller Asset-Allokation, antizyklischem Risikomanagement und Depotführung bei einer der Partnerbanken.

    weitergedacht Anlageberatung ↗
    Häufige Fragen

    Was Mandanten
    vorab fragen.

    Wie viel sollte ich monatlich investieren?+

    Als Orientierung: erst 3–6 Monatsausgaben als Notgroschen, danach 15–25 % des Nettoeinkommens in eine geplante Struktur. Die richtige Quote hängt aber an deinen Zielen, deinem Einkommensverlauf und bestehenden Verpflichtungen – wir rechnen sie individuell durch.

    Was ist der Unterschied zwischen Beratung und Vermögensverwaltung?+

    In der Beratung entscheidest du jede Transaktion selbst, in der Vermögensverwaltung übernimmt ein lizenzierter Verwalter Allokation und Rebalancing im vereinbarten Rahmen. Ich begleite dich auf beiden Wegen – die Verwaltung selbst läuft über den lizenzierten Partner weitergedacht.

    Wie sicher ist mein Geld in einer Vermögensverwaltung?+

    Dein Depot liegt bei einer Depotbank auf deinen Namen und bleibt Sondervermögen – es gehört im Insolvenzfall der Bank oder des Verwalters weiterhin dir. Das Marktrisiko bleibt bestehen und wird über Allokation, Streuung und Risikoprofil gesteuert, nicht wegversprochen.

    Ab wann lohnt sich das?+

    Ab ca. 100.000–200.000 € investierbarem Vermögen entfaltet eine professionelle Struktur ihren vollen Hebel – durch Steueroptimierung, individuelle Allokation und Nachlassplanung. Darunter ist ein solider ETF-Sparplan mit klarer Strategie oft der richtige erste Schritt.

    Was kostet das?+

    weitergedacht arbeitet ausschließlich auf Honorarbasis. Die laufende Vermögensverwaltung kostet 0,71–1,00 % p.a. inkl. MwSt., volumenabhängig.

    Was ist mit Steuern?+

    Ich ersetze keinen Steuerberater. Aber ein gut strukturierter Vermögensaufbau spart über die Jahre fünf- bis sechsstellige Beträge. Welcher Hebel wann sinnvoll ist, zeigt die gemeinsame Finanzplanung.

    Wie viel Liquidität sollte ich halten?+

    Als Orientierung 3–6 Monatsausgaben, bei schwankendem Unternehmereinkommen eher 6–12. Diese Reserve gehört auf Tages- oder Geldmarktkonten, nicht ins Depot – sie ist der Grund, warum man im Rückgang nicht verkaufen muss. Alles darüber hinaus arbeitet besser in der geplanten Struktur.

    Wie trenne ich als Unternehmer privates und betriebliches Vermögen?+

    Sauber und bewusst: privat für Absicherung, Altersvorsorge und Liquidität, betrieblich für Investitionen und thesaurierte Gewinne. Welche Gestaltung steuerlich sinnvoll ist – etwa Ausschüttung, Investitionsabzugsbetrag oder betriebliche Anlage – gehört mit dem Steuerberater abgestimmt. Ich bringe die Finanzplanung ein, nicht die Steuerberatung.

    Was ist mit Krypto, Immobilien, Gold?+

    Digitale Assets können Bestandteil einer professionellen Vermögensallokation sein, sind dabei aber mehr als einfach "long" Bitcoin. Wir nutzen institutionelle Anlagestrategien in Kryptowerten. Immobilien als Eigennutzung anders bewertet als Kapitalanlage, Gold als Inflations-Hedge maximal 5-10 %.

    № 05Kennenlernen

    Vermögensverwaltung
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