№ 02Leistung № 02 · Gesundheit

    Eine Entscheidung.
    40 Jahre Wirkung.

    Der Wechsel in die PKV ist eine der wichtigsten Lebenszeit-Entscheidungen – mit den teuersten Folgen, wenn man sie vermurkst. Ich nehme dich an die Hand, bevor du unterschreibst.

    Das Problem

    Warum du nicht den günstigsten Tarif nehmen solltest.

    Der Markt ist voll von Lockangeboten mit niedrigen Einstiegsbeiträgen, die später explodieren. Beitragsstabilität entscheidet, ob du mit 65 noch in deiner PKV versichert bist – oder verzweifelt zurück in die GKV willst, was meist nicht mehr geht. Mein Job: die Gesellschaften finden, deren Geschäftsmodell langfristig trägt.

    Mein Ansatz

    Wie ich vorgehe

    № 01

    Versicherbarkeit anonym vorab prüfen

    Ich stelle eine Risikovoranfrage bei den relevanten Gesellschaften – ohne dass dein Name oder eine Ablehnung in Datenbanken landet. Du weißt, wo du versicherbar bist, bevor du dich entscheidest.

    № 02

    Beitragsstabilität analysieren

    Rückstellungen, Geschäftszahlen, historische Beitragsentwicklung. Nicht der billigste Tarif gewinnt – der mit dem solidesten Fundament.

    № 03

    Tariflandschaft entmystifizieren

    Ambulant, stationär, Zahn, Beihilfe-Tarife, Selbstbehalte. Ich erkläre die Mechanik, dann entscheidest du informiert.

    № 04

    Begleitung im Leistungsfall – auch nach Jahren

    Wenn die Gesellschaft eine Rechnung kürzt oder ablehnt, bin ich da. Mandate sind langfristig, nicht transaktional.

    Aus der Praxis

    Ein Mandat aus der Praxis

    Anonymisiert · Mandat aus 2024-2026

    Profil

    Selbstständiger IT-Berater, 38, Berlin

    Ausgangslage

    Vorher GKV, Beitrag 720 €/Monat, ohne nennenswerte Mehrleistungen. Wollte in die PKV, war von 4 Anbietern auf Vergleichsportalen verwirrt.

    Ergebnis

    Nach Risikovoranfrage und Auswahl einer Top-3-Gesellschaft mit hohen Rückstellungen: 580 €/Monat, Chefarztbehandlung, Einbettzimmer, schnellere Termine. Beitrags-Prognose im Alter durch Beitragsentlastungstarif gesichert.

    Häufige Fragen

    Was Mandanten
    vorab fragen.

    Lohnt sich der Wechsel überhaupt für mich?+

    Manchmal nicht. Wer kurz vor der Familiengründung steht, bei niedrigen Einkommen oder mit chronischen Vorerkrankungen, fährt oft besser in der GKV. Die ehrliche Bedarfsanalyse kommt vor jeder Empfehlung.

    Was ist im Alter, wenn die Beiträge explodieren?+

    Das passiert vor allem bei Gesellschaften mit schwachen Rückstellungen. Bei sauberer Auswahl ist die Beitragsentwicklung im Alter deutlich stabiler – plus es gibt gesetzliche Mechanismen (Beitragsentlastungstarif, Standardtarif), die wir von Anfang an mitdenken.

    Was kostet die Beratung?+

    Nichts direkt. Bei Vertragsabschluss erhalte ich von der Gesellschaft eine Provision – die ist im Tarif einkalkuliert, ob du über mich abschließt oder über die Direktwebsite. Mein Vorteil: ich vergleiche alle Anbieter, statt einen zu pushen.

    Für wen lohnt sich eine private Krankenversicherung?+

    Kurz: vor allem für Selbstständige, Freiberufler, Beamte und Angestellte über der Jahresarbeitsentgeltgrenze mit stabilem Einkommen und guter Gesundheit. Ausschlaggebend ist weniger der heutige Beitrag als die Frage, ob dein Einkommen dauerhaft trägt und ob dein Gesundheitszustand einen sauberen Zugang erlaubt. In meinen Kundenterminen prüfe ich deshalb zuerst Einkommensverlauf, Familienplanung und Vorerkrankungen – und erst danach Tarife.

    PKV oder GKV – was ist besser?+

    Es gibt kein pauschal Besseres, nur ein Passenderes. Die GKV rechnet einkommensabhängig und versichert Familienangehörige beitragsfrei mit, die PKV rechnet risikoabhängig und bietet vertraglich zugesicherte Leistungen. Wer Kinder plant oder schwankende Einkünfte hat, fährt häufig in der GKV besser; wer dauerhaft hohes Einkommen und Leistungsanspruch verbindet, in der PKV. Ich rechne beide Wege über die gesamte Laufzeit durch, bevor eine Empfehlung fällt.

    Was sollten Familien bei der PKV beachten?+

    In der PKV zahlt jedes Familienmitglied einen eigenen Beitrag – eine beitragsfreie Familienversicherung wie in der GKV gibt es nicht. Bei zwei oder mehr Kindern verschiebt das die Rechnung deutlich. Zu prüfen sind außerdem die Absicherung des Partners, Beihilfeansprüche und die Frage, wie sich Elternzeit auf Beiträge auswirkt.

    Worauf kommt es bei der Tarifauswahl wirklich an?+

    Auf Beitragsstabilität, Leistungsgarantien im Bedingungswerk und die finanzielle Substanz der Gesellschaft – nicht auf den Einstiegspreis. Wichtige Punkte: Erstattung über GOÄ-Höchstsätze, Zahnleistungen, Heilmittelverzeichnis, Beitragsentlastung im Alter und Optionsrechte ohne erneute Gesundheitsprüfung.

    Kann ich später wieder zurück in die GKV?+

    In den meisten Fällen nein – ab 55 ist der Weg zurück gesetzlich versperrt. Genau deshalb muss die Erstentscheidung sitzen.

    № 05Kennenlernen

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